Adventskalender – 7. Türchen: Sigma Sport Cubic

Werbung: Ich habe zwar das Rücklicht ganz normal gekauft, aber durch die Nennung des Herstellers kann der Beitrage als Werbung angesehen werden.

Heute bin ich am spähten Nachmittag mal wieder mit dem Rennrad nach Alzey gefahren. Als es, kurz vor Alzey langsam dunkel wurde habe ich natürlich mein Licht eingeschaltet, das heißt ich hab’s Versucht.

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Kinderräder instandgesetzt

Vor einiger Zeit bekam ich mehrere Kinderräder geschenkt. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, 2 der Räder wieder in einen fahrtauglichen Zustand zu versetzen, da in meiner Nachbarschaft 2 Kinder neue Räder benötigten.

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Akkulampe IXON Core

IXON Core am KogaSeit einiger Zeit suche ich eine vernünftige Akkulampe für meinen Koga Renner. Auf der der diesjährigen Eurobike konnte ich ein Testmuster der IXON Core von Busch und Müller als „Mitbringsel“ mit nach Hause nehmen. Die Eurobike ist jetzt schon ein paar Tage vorbei und ich hatte inzwischen auch schon mal die Gelegenheit, die IXON auf einer abendlichen Fahrt am Koga zu Testen. Weiterlesen

Eurobike 2017 – Die Messe

Am Mittwochmorgen bin ich gegen 10:00 Uhr auf dem Messegelände angekommen. Der Eintritt mit dem Presseausweis verlief Reibungslos. Lediglich der Barcode auf der Rückseite des Ausweises wurde gescannt. Um auf die Blogger Base zu gelangen musste ich zum anderen Ende der Messe – der Eingang war in Halle A1 und die Blogger Base befand sich zwischen Halle A7 und B5. Weiterlesen

Test: Akkuleuchte und Rücklicht

In meinem Blog habe ich ja immer wieder mal die Gelegenheit interessante Produkte rund ums Rad zu testen und zu beschreiben. Manchmal sind das Artikel die ich selbst gekauft habe und hin und wieder werde ich auch gefragt, ob ich ein Produkt testen und in meinem Blog darüber berichten möchte. So ist das auch in diesem Fall geschehen. Vor ca. 2 Wochen bekam ich eine englischsprachige Mail in der mir eine Akku-Fahrradleuchte von „iSolem“ angeboten wurde. Ich habe diesem Test zugestimmt und ein paar Tage später kam die Lampe per Post bei mir an. Weiterlesen

FlareR – neues Tagfahrrücklicht von Bontrager

In einem alten Posting vom November 2011 habe ich den Sinn von Rücklichtern am Fahrrad geschrieben.

Jetzt habe ich bei Bontrager das „FlareR“ Bontrager_Flare_rentdeckt. Das „FlareR“ ist ein Akkubetriebenes Rücklicht, dass neben der normalen Funktion im dunkeln noch zusätzlich die Funktion als Tagfahrrücklicht.

Da ich mir nicht im klaren war, wie die Tagfahrfunktion realisiert wird, habe ich Bontrager per Mail kontaktiert und um weitere Infos gebeten. Etwa 2 Wochen nach meiner Mail bekam ich dann folgende Antwortmail:

Guten Tag Herr Breisch,

Es freut mich, dass sie das Thema „Taglicht“ im Zusammenhang mit unserer FlareR Rückbeleuchtung überzeugt.

Da Bontrager zur weltweiten Trek Gruppe gehört, vertreiben wir Bontrager weltweit. Allerdings haben wir unsere Beleuchtung momentan vom deutschen Markt ausgeschlossen.

Die deutsche Gesetzgebung (StVZO) ist sehr speziell. Eine Fahrradbeleuchtung darf keine Blinkoption haben. Der Sinn dieser Verordnung leuchtet den wenigsten ein.

Somit können wir die Flare Beleuchtung momentan überall, nur nicht nach Deutschland, verkaufen.

Es gibt Produzenten von Beleuchtung, die ihre Fahrradbeleuchtung dennoch verkaufen, mit dem Hinweis, dass es sich um „Outdoorbeleuchtung“ handelt, die nicht der StVZO entspricht.

Allerdings ist dies gesetzlich nicht zugelassen.

Nachfolgend erhalten weitere Informationen zu unserer FlareR:

Weltneuheit von Bontrager

13/03/2015

Flare R – eine bei Tageslicht sichtbare Rückleuchte für mehr Sicherheit auf jeder Fahrt.

Die Flare R definiert die Idee von einem Rücklicht neu. Dieses 65 Lumen starke Rücklicht wurde entwickelt, um auch bei Tageslicht sichtbar zu sein. Zeit umzudenken – Rücklichter sind ab sofort mehr als nur Begleiter in der Dunkelheit. Die Flare R ist am Tag sichtbar und macht jede Radfahrt sicherer. Dieses Licht wurde entwickelt, um deine Kunden zu schützen. Die Flare R ist ein essenzielles Zubehörteil, das jedes im Straßenverkehr gefahrene Fahrrad sicherer macht.

Die Flare R wurde für Sichtbarkeit am Tag optimiert. Ermöglicht wird das durch 65 Lumen Leuchtkraft, eine ausgefeilte Optik und verschiedene Blitzlicht- und Dauerlicht-Modi, mit denen eine optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht gewährleistet ist:

    Die Optik der Flare R sorgt für eine ausgewogene Ausleuchtung von 270 Grad. Die Sichtbarkeit beträgt über 2km bei Tag und Nacht

   Jeder Leucht-Modus wurde entwickelt, um die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer auf sich zu ziehen, egal ob Tag oder Nacht

    Stark und effizient: Die Flare R strahlt mit 65 Lumen einer CREE LED,  die mittels USB aufladbare Batterie wiegt 36 Gramm und ist bis zu 23 Stunden durchgängig nutzbar

    Das Flare R bietet 4 unterschiedliche Modi. Zwei für Tag-Fahrten und zwei für Nacht-Fahrten:

    Daytime Flash: 65 Lumen, strategisch, unregelmäßig aufleuchtende Blitze für maximale Sichtbarkeit am Tag – Laufzeit 5,75 Stunden

    Daytime Steady: 25 Lumen, stetige Leuchtkraft, ideal geeignet für Biketouren in der Gruppe – Laufzeit 23 Stunden

    Nighttime Flash: unregelmäßig aufleuchtende Lichtimpulse unterschiedlicher Intensität (65 Lumen) optimiert für nächtliche Sichtbarkeit – Laufzeit 23 Stunden

    Nighttime Steady: 6 Lumen, stetige Leuchtkraft, perfekt geeignet für Dunkelheit – Laufzeit 21 Stunden

Die Flare R besitzt die universelle Sync Halterung, wodurch Winkel und Spannung ganz einfach angepasst werden können. Die Flare R ist ein eindeutiges Sicherheitplus und problemlos an verschiedenen Stellen des Fahrrads, Körpers und Helms anzubringen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse,

Petra Schmiedel

Petra Schmiedel

Bontrager P&A Coordinator

Eine gute Idee scheitert mal wieder an nicht ganz nachvollziehbaren Gesetzten in Deutschland. Während ein blinkendes Licht das am Rad angebracht ist, nicht den Bestimmungen entspricht, interessiert ein blinkendes Licht am Körper (Helm, Leuchtdioden in Reflektorbändern und ähnlichem) niemanden.

Radtour im Nebel

Gestern wollte ich eine kleine Radtour machen um Freunde zu besuchen.  Ich hatte mich schon auf eine schöne herbstliche Runde eingestellt – wenigstens Zeitweise mit etwas Sonnenschein. Es kam anders. Als ich Zuhause los fuhr war es schon leicht neblig. „OK“ dacht ich, dann wird´s hoffentlich unterwegs besser. Ich hatte einen Rucksack dabei über den ich sicherheitshalber eine Warnweste gehängt habe um besser gesehen zu werden. Das war aber ein Fall von Denkste – es kam knüppeldick. Teilweise hatte ich eine Sicht von vieleicht 10 Meter. An einer Abzweigung wäre ich fast vorbei gefahren, obwohl ich noch kurz vorher ein Auto rausfahren gesehen habe. Beim Bremsen kam dann die zweite Überraschung – das Hinterrad fing an sich selbständig zu machen und wollte ausbrechen. Es war offensichtlich auch noch relativ glatt – kein Eis aber glatt. Kurz vorher musste ich meine Brille ausziehen – ich sah ohne Brille mehr als mit. Ein Helm mit Visier hätte hier auch versagt, ich kenne zumindest keinen Helm mit integrierten Scheibenwischern. Die ganze Fahrt war insgesamt sehr anstrengend, zum einen weil ich momentan Außer Form bin und zum anderen war die Konzentration wegen des Nebels so hoch, dass sie viel Kraft gekostet hat. Die Rückfahrt war dann deutlich angenehmer – teilweise war Sternenklarer Himmel und wenn’s neblig war, war´s´nicht so schlimm wie bei der Hinfahrt. Neben meinen guten Bremsen – Magura HS33 – hat sich auch meine Beleuchtungsanlage – Luxos U mit AXA Rücklicht und Shimano Nabendynamo – bewährt, insbesondere ohne die Luxos hätte ich noch weniger gesehen.

Wenn ich da an meine früheren Nebelfahrten denke – Lampen die kaum heller als Kerzen waren, Dynamos die bei Nässe einfach durchgerutscht sind und Bremsen bei denen man den Eindruck hatte, dass man einen Ozeanriesen versucht zu bremsen – dann hat sich die Technik zum Glück deutlich verbessert.

Neue Version der Fly6-Rücklichtkamera

Ich habe bereits vor einigen Tagen über die Fly6 berichtet und habe inzwischen Neuigkeiten aus Australien erhalten. Da ich mir auf der Eurobike nicht alles merken konnte und auch bei weitem nicht alles verstanden habe – mein australisches englisch ist miserabel – hatte ich Kingsley Fiegert von Flylites eine Mail geschickt und um weitere Informationen gebeten. Nur 2 Tage später hatte ich seine Antwort im Postfach.

Die neue Version der Fly6, die wohl auf den Namen Fly6compact hört, befindet sich derzeit noch im Prototypstadium. Daher gab und gibt es auch keine gedruckten Informationen dazu. In seiner Mail hat er mir aber einige interessante Details genannt, die die neue Version haben soll. So ist das Gehäuse ca. 22 mm kürzer als beim aktuellen Modell und passt daher an mehr Räder, bzw. man kann es – z.B. am Rennrad – leichter unter einer Satteltasche am Sattelrohr befestigen da nicht mehr so viel Platz gebraucht wird. Auch der verbaute Akku soll eine höhere Kapazität haben als im aktuellen Modell und soll für mindestens 6 Stunden ausreichend sein. Das Rücklicht soll etwa doppelt so hell strahlen wie beim Vorgängermodell und jetzt auch eine Einstellung für Dauerlicht haben, was ja für die Nutzung im deutschen Straßenverkehr zwingend notwendig ist. Die Auflösung der Kamera bleibt bei 720p soll aber effizienter mit dem vorhandenen Licht umgehen. Zum Aufladen des Akkus und zum übertragen der Videos auf den PC kann die Fly6compact wie auch schon der aktuelle Vorgänger per USB an einen PC angeschloßen werden. Anders als bei der aktuellen Fly6 soll die neue Version aber einen „auto connect“ Funktion erhalten – ich gehe davon aus, dass das Rücklicht dann ähnlich wie eine Kamera vom PC erkannt wird und den Import der Videos automatisiert abläuft.

Ein Erscheinungsdatum für die Fly6compact konnte mir Kingsley Fiegert noch nicht nennen, aber sie versuchen noch vor Jahresende damit auf den Markt zu kommen.

Neues von der Fly6

Im Februar habe ich schon einmal über das Fly6 Kamerarücklicht berichtet, auf der Eurobike habe ich dazu Neuigkeiten aus 1.Hand erfahren. Kingsley Fiegert war in Friedrichshafen und hat mir am Stand von Fly6 alles über die Rücklichtkamera erzählt, was es zu erzählen gab. Mein australisch ist leider nicht berauschend, deswegen habe ich nur die hälfte davon verstanden.

Die Fly6 wurde inzwischen weiterentwickelt und ist nun 20mm kleiner. Die LEDs, die bei der Ursprünglichen Version rund um das Objektiv positioniert sind, habe ich nicht entdeckt. Durch die neue Größe ist sie leichter am Sattelrohr unterzubringen wenn sie zusätzlich zu einer Satteltasche angebracht werden soll.

Dummerweise habe ich kein Foto von der neuen Fly6 gemacht.

Beide Version, die Fly6 und die Fly6 Compact kosten 159$ bzw. 110 Euro.

flylites

Eurobike 2014 – Busch und Müller

Bei Busch und Müller gab es diesmal nur wenig neues zu entdecken. Die Luxos U wurde in der neuesten Version gezeigt – der USB-Anschluss an der Fernbedienung wurde geändert. Dieser ist jetzt nicht mehr direkt im Gehäuse der Fernbedienung untergebracht, er wird jetzt per Kabel herausgeführt und der USB-Anschluss ist einem Adapter gewichen an den verschiedene Buchsen angeschloßen werden können – dadurch wird der Geräteanschluss an die Luxos flexibler. Eine schwäche des USB-Anschlusses im Taster war die Tatsache, dass neben dem Taster genügend Platz frei bleiben musste  um einen USB-Stecker anschließen zu können, durch das Kabel luxos_u_1wird dieser Platz jetzt frei für Klingel, Lampe oder das Navi. Zusätzlich wird die Lampe so besser vor eindringendem Wasser geschützt, da der Anschluss bei nichtgebrauch abgeschraubt werden kann und stattdessen eine Gummikappe aufgeschraubt wird.

Außerdem wurde die Produktpalette nach unten abgerundet. Der Lumotec IQ Avy ist ein Preiswerter Scheinwerfer für Preisbewusste Fahrer. Mit 30 Lux Lichtleistung, Tagfahr- und Standlicht und der Sensorsteuerung – das Licht schaltet sich bei bedarf automatisch ein – muss man dabei Avy_1nicht auf die gewohnte Sicherheit verzichten. Der Avy ist in 3 Versionen erhältlich – als Avy N ist er ohne Stand- und Tagfahrlicht für ca. 35 Euro, als Avy N plus ist noch Standlicht integriert für ca. 40 Euro und als Avy T senso plus zusätzlich mit Standlicht für ca. 45 Euro erhältlich.

Anschließend lies ich mir noch die IXON Core Akkulampe vorführen – ich suche noch eine vernünftige Akkubeleuchtung fürs Rennrad – und bei dieser Gelegenheit wurde mir auch gleich der unterschied zur IXON IQ gezeigt. Die IXON Core hat einen High Power Modus mit 50 Lux und ixon_core-1gut 3 Stunden Leuchtdauer, im Low Power Modus hat sie noch 12 Lux bei einer Leuchtdauer von mehr als 12 Stunden. Die Fahrbahnausleuchtung ist dabei vergleichbar mit der LUMOTEC IQ2 Eyc da sie den gleichen Reflektor nutzt. Im Vergleich zur IXON IQ war sie aber deutlich unterlegen, was aber daran liegen dürfte, dass die IXON IQ in der Premium-Version zum vergleich hergenommen wurde und somit auf 80 Lux Lichtausbeute kam.