Neues von der Fly6

Im Februar habe ich schon einmal über das Fly6 Kamerarücklicht berichtet, auf der Eurobike habe ich dazu Neuigkeiten aus 1.Hand erfahren. Kingsley Fiegert war in Friedrichshafen und hat mir am Stand von Fly6 alles über die Rücklichtkamera erzählt, was es zu erzählen gab. Mein australisch ist leider nicht berauschend, deswegen habe ich nur die hälfte davon verstanden.

Die Fly6 wurde inzwischen weiterentwickelt und ist nun 20mm kleiner. Die LEDs, die bei der Ursprünglichen Version rund um das Objektiv positioniert sind, habe ich nicht entdeckt. Durch die neue Größe ist sie leichter am Sattelrohr unterzubringen wenn sie zusätzlich zu einer Satteltasche angebracht werden soll.

Dummerweise habe ich kein Foto von der neuen Fly6 gemacht.

Beide Version, die Fly6 und die Fly6 Compact kosten 159$ bzw. 110 Euro.

flylites

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Räder auf der Eurobike

 

Natürlich gab es auf der Eurobike auch interessante Räder zu sehen. Mir viel auf, dass wieder jede Menge Räder mit Stahlrahmen gezeigt wurden – in den letzten Jahren waren sie ja nahezu ausgestorben. Es gab auch interessante Falträder zu sehen. Liegeräder, die so klein zusammenfaltbar sind, dass sie von einem Pendler problemlos im Zug mitgenommen werden können. kwiggle-2

Eine interessante Studie eines Faltrades für Pendler ist das Kwiggle-Bike. Das Kwiggle-Bike ist ein völlig neues Konzept, man steht fast darauf. Der Sattel ist am Oberrohr befestigt, dass beweglich am Steuerrohr befestigt ist. Das einzige Problem das ich gesehen habe sind die kleinen Laufräder. Auf der Messe wurde ein Modell gezeigt mit 12 Zoll Vollgummireifen die aussahen wie große Rollerräder. Im Gespräch mit einem jungen Mitarbeiter am Stand wurden aber 16 und 20 Zoll Räder mit Luftbereifung angekündigt. Zusammengeklappt ist das Rad lediglich 55 x 40 x 25cm groß und wiegt gerade einmal 7 kg.

Gleich nebenan sah man auch die ersten Trikes und Liegeräder. Insbesondere das Trike von Maria Leijerstam war ein Publikumsmagnet, da es das einzige Liegerad war, das aufgehängt präsentiert wurde und sicher auch wegen seiner doch sehr brachialen Bereifung. Aber auch die anderen Räder die hier ausgestellt waren hatten ihre Fans. eine besondere Faszination übten natürlich auch die Sport-Trikes, wie das ICLETA ICE VX, aus, die schon fast ein wenig an einen Formel 1 Boliden erinnern. Ich muss zugeben, dass mich diese Räder ebenfalls faszinieren, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ich mir wirklich eins zulegen werde, da ich vermutlich ziemliche Probleme beim aufstehen aus dem Sitz haben dürfte – hier macht sich meine meine Behinderung mal richtig negativ bemerkbar.Aber auch andere Hersteller hatten interessantes zu bieten. Bei Sun-Bikes wurde zum Beispiel ein Kinder-Trike oder das EZ-Sport AX, ein Liegerad das mich sehr an die Bonanza-Räder meiner Jugend erinnert. Mehr Spassgerät als Fahrrad ist das EliptiGO. Das EliptiGO ist eine Art Stepper auf zwei Rädern.

 

Räder mit Bambus-Rahmen sind auch nicht gerade alltäglich. Auf der Eurobike wurde von my Boo eine ganze Serie gezeigt. Als ich eines der Räder anhob, war ich überrascht. Ich hatte erwartet, dass das Rad gut und gerne 20 kg oder mehr wiegt, tatsächlich wog my_boo-1es lediglich ca. 14kg. Sie sind völlig alltagstauglich und für Umweltbewusste Biker sind die Rahmen aus nachwachsendem Rohstoff sicher eine alternative. Auch der Preis der zwischen 1980 Euro und 2490 Euro beträgt liegt im Rahmen dessen was man für ein so außergewöhnliches Rad und bei diese Ausstattung ausgeben muss.

Natürlich gab es auch jede Menge EBikes zu sehen. Eines der interessantesten Räder war sicherlich das Leaos mit seinem eleganten Rahmen aus Carbon und einem für Ebikes sehr niedrigen Gewicht von 22kg. Das Leaos gibt es als normales Pedelecs mit bis zu 25 Stundenkilometern und einer schnellen S-Pedelec Verion die bis zu 45 Stundenkilometern.

Bei mando footloose wurde ein kettenloses, faltbares Ebike gezeigt. Designer Mark Sanders hat zumindest einen echten Hingucker gelungen. Eine der Besonderheiten des Bikes ist die einseitige Aufhängung der Laufräder. Mit der im Tretlager integrierten Lichtmaschine erzeugt man bei diesem Bike zumindest einen Teil der notwendigen Energie selbst.

Helme mit Visier

hoevding1Auf der gerade zu Ende gegangenen Eurobike wurden natürlich auch jede Menge Helme gezeigt. So wurde zum Beispiel, auf dem Gemeinschaftsstand eines Großhändlers, der Hövding gezeigt, den man ja auch immer wieder mal im Fernsehen zu sehen bekommt. Für sportliche Fahrer ist dieser Helm, der erst in einer hoevding4gefährlichen Situation sichtbar wird indem er wie ein Airback aufspringt und sich dann wie eine Trockenhaube um den Kopf legt und ansonsten wie eine Halskrause oder ein Schal getragen wird, sicherlich nicht gedacht und definitiv auch nicht geeignet.

Mich haben Helme mit Visier interessiert, da ich mir vom Visier verspreche dass es insbesondere in der kalten Jahreszeit, die Zugluft von den Augen fern hält. Bei einem Händler konnte ja ich schon den UVEX City V anprobieren und jetzt auf der Messe hatte ich die Gelegenheit, de ABUS InViz sowie den CASCO SPEEDario anprobieren. Dabei habe ich festgestellt, dass der InViz unter dem gleichen Problem leidet wie der Uvex Helm – das Visier wird an den Seiten zu Flach, so dass die Brille übersteht und dann auch entsprechend dort die Zugluft ans Auge gelangen kann. Der SEEDario ist der „große“ Bruder des SPEEDster, wobei der SPEEDster noch etwas breiter ist um mehr Bequemlichkeit zu bieten. SPEEDster und SPEEDario nutzen auch das gleich Visier. Es ist das erste Helmvisier, von dem ich annehme, dass es im Winter meinen Anforderungen entspricht. Der SPEEDster ist allerdings kein Schnäppchen, er kostet ca. 150 – 160 Euro.

CASCO Helme
HÖVDING

Holzgriffe mit Federung

velospring-sen-comfort_4Bei meinem Rundgang über die Eurobike habe ich mich nicht nur nach Beleuchtung, Helmen und Rädern Ausschau gehalten, sondern ich suchte auch das Außergewöhnliche und Edle. So ist mir der Stand von „Velospring“ aufgefallen, an dem Lenker mit Holzgriffen zu sehen waren. Der „sen comfort“, so heißen die Holzgriffe, fühlen sich beim ersten anfassen, dank einer breiten Handballenauflage, erstaunlich gut an. Ich kam mit den Leuten von Velospring ins Gespräch und erfuhr dass es sich nicht bloß um einen Griff handelt sondern dass diese auch noch gefedert sind – das war mir beim bloßen ansehen entgangen. Die Federung ist ein Drehmechanismus, der im Lenkerrohr eingebaut werden muss. Deswegen werden die Griffe schon vormontiert mit einem Lenker angeboten – man kann  sie auch, zum selbermontieren, ohne Lenker bekommen. Als Material benutzt Velospring geöltes Nussbaumholz, wodurch jeder Griff einzigartig in der Optik hat und dadurch dass das Holz velospring-sen-comfort_1nicht lackiert sondern geölt ist fühlt er sich auch angenehm an. Die Federung bewirkt, dass die Handballenauflage nach unten nachgibt wenn es notwendig ist und dadurch die Vibrationen und kleine Schläge abfedert.

Die Griffe sind auch in einer Version für Drehgriffschalthebel erhältlich.

 

Velospring

„velospring“ Holzgriff eingetroffen
Erste Testfahrt mit den velospring Holzgriffen

Eurobike 2014 – Busch und Müller

Bei Busch und Müller gab es diesmal nur wenig neues zu entdecken. Die Luxos U wurde in der neuesten Version gezeigt – der USB-Anschluss an der Fernbedienung wurde geändert. Dieser ist jetzt nicht mehr direkt im Gehäuse der Fernbedienung untergebracht, er wird jetzt per Kabel herausgeführt und der USB-Anschluss ist einem Adapter gewichen an den verschiedene Buchsen angeschloßen werden können – dadurch wird der Geräteanschluss an die Luxos flexibler. Eine schwäche des USB-Anschlusses im Taster war die Tatsache, dass neben dem Taster genügend Platz frei bleiben musste  um einen USB-Stecker anschließen zu können, durch das Kabel luxos_u_1wird dieser Platz jetzt frei für Klingel, Lampe oder das Navi. Zusätzlich wird die Lampe so besser vor eindringendem Wasser geschützt, da der Anschluss bei nichtgebrauch abgeschraubt werden kann und stattdessen eine Gummikappe aufgeschraubt wird.

Außerdem wurde die Produktpalette nach unten abgerundet. Der Lumotec IQ Avy ist ein Preiswerter Scheinwerfer für Preisbewusste Fahrer. Mit 30 Lux Lichtleistung, Tagfahr- und Standlicht und der Sensorsteuerung – das Licht schaltet sich bei bedarf automatisch ein – muss man dabei Avy_1nicht auf die gewohnte Sicherheit verzichten. Der Avy ist in 3 Versionen erhältlich – als Avy N ist er ohne Stand- und Tagfahrlicht für ca. 35 Euro, als Avy N plus ist noch Standlicht integriert für ca. 40 Euro und als Avy T senso plus zusätzlich mit Standlicht für ca. 45 Euro erhältlich.

Anschließend lies ich mir noch die IXON Core Akkulampe vorführen – ich suche noch eine vernünftige Akkubeleuchtung fürs Rennrad – und bei dieser Gelegenheit wurde mir auch gleich der unterschied zur IXON IQ gezeigt. Die IXON Core hat einen High Power Modus mit 50 Lux und ixon_core-1gut 3 Stunden Leuchtdauer, im Low Power Modus hat sie noch 12 Lux bei einer Leuchtdauer von mehr als 12 Stunden. Die Fahrbahnausleuchtung ist dabei vergleichbar mit der LUMOTEC IQ2 Eyc da sie den gleichen Reflektor nutzt. Im Vergleich zur IXON IQ war sie aber deutlich unterlegen, was aber daran liegen dürfte, dass die IXON IQ in der Premium-Version zum vergleich hergenommen wurde und somit auf 80 Lux Lichtausbeute kam.

Eurobike 2014

Letzte Woche war´s mal wieder soweit – die diesjährige Eurobike hatte mal wieder mein Interesse geweckt. Letztes Jahr war ich ja mit dem Rad hingefahren und hatte hier im Blog darüber berichtet. Dieses Jahr hatte ich leider keine Zeit um mit dem Rad nach Friedrichshafen zu fahren – außerdem war ja das Wetter auch nicht wirklich toll, was mich aber nicht wirklich davon abgehalten hätte. Ich bin also mit dem Zug hingefahren. Ab Karlsruhe bin ich mit der Schwarzwaldbahn nach Konstanz gefahren und von dort weiter mit dem Katamaran quer über den Bodensee nach Friedrichshafen. Es gab ein Kombiangebot bei dem die Fahrkarte (Hin- und Rückfahrt) mit dem Katamaran auch eine Eintrittskarte für die Eurobike beinhaltete. Dort angelangt konnte ich direkt in den Bus zur Messe einsteigen.

 

Auf der Messe angelangt war das erste, das mir inDSCF1118_1s Auge viel, das Liegedreirad mit dem Maria Leijerstam im letzten Dezember zum Südpol fuhr.

Hier konnte man jede Menge anderer Liegeräder mit zwei-, drei- und sogar vier Rädern sehen. Für mich wären die wenigsten geeignet, obwohl sie mich faszinieren – ich befürchte ich käme nicht mehr hoch, was an meiner Behinderung liegt. Es DSCF1120_1gab jede Menge der verschiedensten Räder zu sehen. Ich habe mich allerdings nicht mit den normalen Räder interessiert, sondern eher für die ungewöhnlichen wie zum Beispiel das Holzrad, das ich am Stand von Supernova sah, oder dem Bambus-Rad.

Ein weiteres großes ThemaDSCF1135_1 waren natürlich die eBikes. Mich interessierten hier vor allem innovative Räder, die nicht nur auf Leistung setzten.

Auch beim Zubehör gab es spannendes zu sehen. An einem asiatisch Stand wurden Schutzbleche, Lenkergriffe und weiteres Zubehör gezeigt, bei denen zum Teil auch LED Beleuchtungen integriert sind. Holzgriffe mit integrierter Federung und breiter Handballenauflage fand ich auch interessant – diese Griffe werden vermutlich noch eigenen Beiträge hier bekommen. Kaffebecherhalter die einfach an den Lenker geklemmt werden und jede Menge weiterer Schnickschnack wurde gezeigt.

DSCF1122_1Pinion zeigte sein Getriebe ohne Gehäuse. Den „Trockenhauben-“ ähhhh – Airback-Helm habe ich auch an einem Stand gesehen. Schwalbe zeigte einen fasst serienreifen Reifen mit zwei Druckstufen.

Die nächsten Tage werde ich damit beschäftigt sein, die Prospekte durchzusehen, die ich mitgenommen habe. Über die Interessanten Produkte werde ich in den kommenden Tagen ausführlich berichten.

Luxos U – das neue Flaggschiff unter den Dynamo Lampen

luxos_u_verpackungBusch und Müller hatte für mich einen der wichtigsten Stände auf der diesjährigen Eurobike. Am meisten interessierte ich mich für den neuen „Luxos U“ Frontscheinwerfer.

Die Ausstattung des neuen Busch und Müller Flaggschiffs ist enorm:

  • 70 Lux Standard Beleuchtung mit Lichthupe bzw. Flutlicht kommt sie sogar auf 90 Lux.
  • Panorama Nahlicht – extrabreite Ausleuchtung der Straße bei niedriger Geschwindigkeit
  • dynamische Anpassung der Fahrbahnausleuchtung – extrabreite Ausleuchtung bei langsamer Fahrt, weite Ausleuchtung bei schneller Fahrt
  • Standlicht
  • Lichthupe
  • Flutlicht
  • Tagfahrlicht
  • Überwachung von Rücklicht, Flutlicht, Lichthupe und hell-dunkel Sensor
  • Steuerung der Scheinwerferfunktion über Taster am Lenker
  • USB-Ladebuchse (Pufferakku, wird auch für Fernlicht und Lichthupe)

Der Preis auch – die unverbindliche Preisempfehlung für die Lampe: 179 Euro.

Ich hatte auf der Eurobike die Gelegenheit die „Luxos U“ im Lichttunnel zu sehen – das Ergebnis war sehr beeindruckend. Für meine langen Nachtfahrten genau das richtige.

Ich habe gerade eine in die Finger bekommen und werde sie so bald wie möglich an mein Rad schrauben und testen.

Mit dem Rad zur Eurobike: 10. Tag – von Seebach nach Fürfeld

Heute bin ich wieder ziemlich früh aufgestanden – ich wollte endlich nach Hause. Zuerst fuhr ich nach Weisenburg und dann über die Grenze zurück nach Deutschland. Jetzt gings die Weinstraße lang. Ich fuhr mal wieder durch beide Weintore an einem Tag. Als ich Zuhause ankam bemerkte ich, dass ich meine Schlüssel nicht hatte – die hatte ich offensichtlich in Bad Säckingen vergessen. Es wartete schon eine entsprechende Mail in meinem Postfach. Einige Tage später hatte ich den Schlüssel wieder.

Noch am selben Abend ging ich mit meinem Fuß zum Arzt und ließ meinen Fuß behandeln. Ein paar Tage später war kaum noch was davon zu sehen, dafür machte sich dann die Überbelastung des einseitigen fahrens bemerkbar – aber auch das war bald wieder vergessen.

Alles in allem war die Tour ca. 1000 km lang, bereinigt – ohne die Umwege, die ich gefahren bin – warens noch 900 km. Mit dem Wetter hatte ich unglaubliches Glück – fast ständig über 30 Grad und nur am Ruhetag hats geregnet.

 

Route: Seebach (Elsass) – Fürfeld

 

 

Mit dem Rad zur Eurobike: 9. Tag – von Emmendingen nach Seebach

Heute Morgen geht es wieder Zeitig weiter. Heute ist es relativ flach, so dass ich meinen Fuß schonen kann. Am Fuße des Kaiserstuhls ging es Rheinabwärts nach Offenburg. Von hier aus fuhr ich dann weiter nach Rheinau und dort über den Rhein ins Elsass. Jetzt fuhr ich Richtung Weisenburg (Wiesembourg), kurz vor Seebach – ein paar Kilometer vor Weisenburg – war es dann schon ziemlich dunkel und ich entschloss mich, hier zu übernachten. Da es sehr warm war habe ich mir das aufbauen des Zeltes gespart mich in den Schlafsack gelegt.

Route: Emmendingen – Seebach

 

 

Mit dem Rad zur Eurobike: 8. Tag – von Bad Säckingen nach Emmendingen

Letzte Nacht hatte ich richtig gut geschlafen. Heute morgen gings dann nach einem guten Frühstück weiter zunächst nach Rheinfelden. Mei Fuß hat sich deutlich gebessert, sogar bergauf kann ich wieder einigermaßen Druck auf das Pedal geben. Pausen mache ich trotzdem einige, um den Fuß nicht zu überlasten. Nach 1 1/2 Stunden hatte ich Rheinfelden erreicht. Die nächsten 8 km gings fast nur Bergauf, teilweise mit bis zu 8%. Belohnt wurde ich mit einer 3,5 km langen Abfahrt nach Lörrach. Die Ausfahrt aus Lörrach in Richtung Freiburg hatte es dann wieder in sich – mit bis zu 15 % ging es Bergauf und meinem Fuß wurde alles abverlangt. In Augen machte ich bei der Pearl Agency halt – wo ich schon mal hier war- und hab mir das Angebot mal vor Ort angesehen. Anschließend gings weiter nach Freiburg. Als ich Freiburg hinter mir gelassen hatte, wurde es langsam dunkel und ich suchte mir einen Platz, an dem ich diese Nacht mein Zelt aufschlagen konnte. Ich hab ihn in der Nähe von Emmendingen gefunden. Bevor ich mich dann schlafen legte, hab ich noch den Verband am Fuß gewechselt.

Route: Bad Säckingen – Emmendingen